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Schlagwort-Archive: Abenteuer

Erkundungsgang

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Da sieht man die drei Schwestern Brommel, sie haben den ruhigen Tag heute genutzt um ihre neue Umgebung etwas besser kennenzulernen.

Ich traf sie, als sie das „Gebirge“ auf dem GartenTisch erkletterten (dort liegen einige kleine, glatte, schwarze Steine zur Deko). Zum Glück kam ich rechtzeitig, denn Britta, die Tochter der mittleren Schwester hatte sich zu weit vorgewagt und kam  nicht mehr alleine von dort oben runter.

Da uns allen sehr kalt war, habe ich sie gleich mit ins Haus genommen, bei einem schönen Tee und Plätzchen tauten wir schnell wieder auf und unterhielten uns noch eine Weile.

nix passiert

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Herr Lehmann erzählt:“ Der alte Jack und ich saßen draußen und unterhielten uns…

… als wir einen Schrei hörten. Ein Mann war in den Graben gestürzt und rief um Hilfe!

Ich lief gleich los, um ihm zu helfen und konnte ihn wieder raus ziehen.

Er stellte sich als Herr Münter vor, er ist erst vor einigen Tagen hier angekommen. Zum Glück war ihm nichts passiert. Er bedankte sich gab uns anschließend ein Bierchen aus und wir saßen noch lange dort und unterhielten uns.

die RettungsAktion

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Eine Bildergeschichte:

Ina Meyer ruft nach ihrer kleinen Tochter: „Marie!! Komm da wieder raus..MARIE!!!“ Doch sie bekommt keine Antwort.

Marie ist ganz weit in dieses Rohr gegangen und hört die Mutter nicht. Plötzlich steckt sie fest und kann nicht mehr heraus, sie ruft um Hilfe, doch das hört man draußen auch nicht.

Inzwischen ist zum Glück die Feuerwehr angerückt. Sie können nach einigen Vorbereitungen in das Rohr gehen und finden schon bald die kleine Márie. Die Männer können das Kind befreien und bringen es wieder raus..

Frau Meyer schließt die Tochter in die Arme, diese hat das Abenteuer heil und unverletzt überstanden, nur der Schreck, der sitzt ihr noch in den Gliedern.

Ich muß sagen, als die winzig kleinen Menschen mir erzählten, das sie auch eine  Feuerwehrtruppe erwarten, dachte ich noch, wofür sie die wohl brauchen werden. Inzwischen bin ich sehr froh, denn ich hätte Marie nicht helfen können.

das fliegende Etwas

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Da kam es gestern Abend wieder angeflogen, mit lauten Gesumm und Gebrumm und wieder landete es auf dem Schneidebrett unter er warmen Lampe.

Zufällig stand der Erwin da und bekam einen großen Schreck. „Ruhig! …ganz ruhig!“ rief er immer wieder.

…und das fliegende Etwas kam ganz nah auf ihn zu. Fast wäre Erwin umgefallen, so sehr war er erschrocken.

Wir alle waren neugierig, hatten aber auch Angst, denn wir wußten nicht, was das eigentlich ist. Fliegen kann es, das hatten wir gesehen.

Da lief Hannes, Erwins beste Freund,  zu den beiden. „Tue uns nichts, wir sind ganz friedlich!“ rief er.

Wir hörten ein  ganz tiefes Lachen und das war sehr ansteckend,  schließlich lachten wir alle mit. Das braune Etwas sprach: „Habt keine Furcht, ich bin auch ein ganz friedlicher Gesell, ich möchte mich nur ein wenig ausruhen und etwas Wärme tanken.“

Nun kam Frau Breedig , sie hat ein ganz besonders Gespür für Tiere und Pflanzen, manche sagen, sie kann sogar mit dem Wind reden. Sie unterhielt sich sehr angeregt mit dem braunem Etwas.

Es erzählte von den weißen Tagen, da hätte er in einem Versteck ausgehalten und daß es jetzt endlich wieder herumfliegen konnte. Auch von den Flügeltieren, die ihn in der Luft jagten berichtete er und von den Blumen die bald wieder blühen würden. Wir hörten begeistert zu, bis es sagte: „Ich möchte nun ein wenig schlafen, ich bin sehr müde!“ „Gute Nacht! Komm bald einmal wieder!“ riefen wir und ließen es alleine.

Noch lange sprachen wir in der Nacht über das fliegende Etwas, das so freundlich  war. Bis wir merkten, wir hatten ganz vergessen  nach seinem Namen zu fragen.

Der erste Ausflug

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Die ersten der winzig kleinen Menschen, waren voller Abenteuerlust und ich brachte sie in den Garten, dort erkundeten sie ihren neuen Lebensraum.

Die drei Freundinnen waren heute schon sehr unternehmungslustig und entdeckten den alten Baumstamm…

Sie fanden es schon sehr aufregend und hatten eine Menge zu erzählen. Der Platz mit dem weichem Moos wurde ihr Lieblingsplatz und dort blieben sie in der warmen Sonne.

Diese beiden Paare machten einen Spaziergang in der neuen Umgebung und fanden ein sehr ungewöhnliches Objet. Staunend blieben sie davor stehen. Sie konnte sich nicht erklären was das sein könnte und diskutierten noch als ich sie später wieder ins Haus brachte.

Ich konnte sie leider nicht verstehen, denn ihre Stimme sind nur als ganz feines, leises Geräusch für mich wahrnehmbar, aber ich denke sie werden noch viele Überraschungen hier erleben.

… und es kommen noch mehr!

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Nachdem eine kleine Vorhut bei der Riesin angekommen war und alles gut gegangen war, wollten noch mehr von uns dorthin, wir waren sehr neugierig und abenteuerlustig. Wir reisten auf den Strahlen der Sonne, getragen von einem lauen Wind und brachten einiges an Gepäck mit. Die Landung war ganz einfach und sicher, so warteten auf die nächsten.

Etwas abseits landeten diese beiden, doch wir fanden sie recht schnell. Ihr müßt wissen, wir winzig kleinen Menschen sind nicht gern alleine, wir lieben die Gesellschaft, je mehr desto lustiger.

Diese Familie kam etwas vom Ziel ab, dem Garten der Riesin, denn der Wind hatte sie zu weit getragen.

So machten sie sich auf den Weg uns anderen zu suchen…

Die Riesin hatte uns anderen inzwischen entdeckt und nahm uns genauso freundlich auf wie die anderen winzig kleinen Menschen. Sie hatte schon bemerkt, das wir ein geheimes Leben führten, leider konnte sie uns nicht verstehen, denn unsere Stimmen waren nicht laut genug.

Erleichtert sahen wir, wie sie später auch die vermißte Familie mit in ihr riesiges Haus brachte… wir bekamen eine sehr geräumige Unterkunft und waren abends einfach nur noch sehr müde.

..

das erste Abenteuer

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Da gab es ein Gesumm und Gebrumm und ein riesiges Etwas landete auf dem Schneidebrett.

Die Riesin stülpte ein großes Gäsernes darüber und ich war sehr neugierig auf das Wesen. Also nutzte ich die Abwesenheit der Riesin und kletterte vorsichtig da hinauf, plötzich steckte ich in einem Loch fest. Da half nichts, ich kam nicht mehr alleine da raus.

Als die Riesin wiederkam war sie sehr erstaunt, wie ich da wohl hingekommen sein könnte… sie weiß  nicht, das wir alle lebendig werden, sobald sie nicht dabei ist.

Sie hatte so einen schwarzen Kasten mitgebracht und der machte „Klick “ und noch mal. Das große Etwas war auch etwas näher gekommen und ich bekam nun wirklich Angst. Doch es guckte mich nur von unten an und  da wurde ich auch schon aus meiner mißlichen Lage befreit.

Zurück gekehrt zu den anderen winzig kleinen Menschen hatte ich natürlich eine Menge zu erzählen und so ein bißchen fühlte ich mich wie ein Held. Immerhin hatte ich es gewagt dem großen Etwas so nahe zu kommen.