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Archiv der Kategorie: Garten

Tiere..Tiere… 1. Teil

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Es war etwas ruhiger in der letzten Zeit bei Lilliput und seinen winzig kleinen Menschen, das liegt daran, das sie große Schwierigkeiten haben, um Energien zu bekommen. Unseren Strom wollen sie nicht, da sie uns ja in diesen EnergieDingen sehr weit voraus sind.

Ich bekam nun doch wieder einige spektakuläre Bilder von ihnen…

sie zeigen die Ankunft von Schäfer Werder und seinem Sohn….

….und seinen Schafen!

Bermerkenswert, sie haben es schafft auf einen Stückchen „Land“ zu reisen…

damit alle gut und sicher hierher kommen konnten.  So dauerte es zwar viel länger, wie Schäfer Werder mir erzählte, aber so haben alle Tiere die Reise gut überstanden!

… und es wird noch eine ähnliche Aussiedlergemeinschaft erwartet… mehr weiß ich aber auch noch nicht!

Das erste Haus, Teil 2

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Wie erwartet kam heute mittag die alte Frau Paulson in einem Wirbel aus Licht an. Sie reiste auf einem Blatt, damit sie den alten Hund und die beiden Hasen mitbringen konnte. Alle kamen heil und gesund hier an, nur die Hasen hatten die ganze Zeit große Angst, weil sie dachten sie würden vom Blatt fallen.

Der alte Paulson war so froh seine Elli wieder bei sich zu haben und auch die Tiere gesund zu sehen, Sie setzten sich erst mal vor ihr Häuschen, es gab ja so viel zu erzählen. Zum Glück gefiel Frau Paulson ihr neues Haus sofort und sie war ganz begeistert, wie viel Platz es hier gibt. Der alte Hund konnte sich vor lauter Freude gar nicht beruhigen, hatte er sein Herrchen doch sehr vermißt.

Ich hörte noch wie der alte Paulson sagte, das sein Hund Jack zu dick geworden sei und seine Frau antwortete, das er aus lauter TrennungsKummer so viel gefressen habe. Die beiden Hasen, die auch zur Familie gehören, waren jetzt  wieder  guter Dinge, waren sie doch endlich wieder auf festem Boden.

So, nun lasse ich sie erst einmal allein, damit Elli sich in aller Ruhe ihr neues Heim ansehen kann. Später bringe ich ihnen dann noch ein Schlückchen Tee und einen kleinen Krümmel Kuchen vorbei.

 

das erste Haus

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Der alte Herr Paulson erzählt: „Es geht voran, wir haben das erste Haus heute bekommen! Gleich gings mit der Arbeit los…

…endlich! Der Arbeitertrupp hatte aber nicht so viel zu tun, da fast alles schon fertig war. Ich bin froh, das mir die Männer so tatkräftig geholfen haben!

Wie wunderbar, endlich wieder vor seiner eigenen  Haustür sitzen zu können. Der Vorarbeiter verabschiedete sich gegen Abend noch und übergab mir die Schlüssel!

…und ich konnte den Feierabend genießen. Morgen nun können wir einziehen und ich freue mich schonsehr. Was meine Frau Elli zu diesem schönen Häuschen wohl sagen wird? Ich erwarte sie morgen gegen mittag, hoffentlich kann sie unsere Tiere mitbringen. Sie fehlen mir alle sehr…

 

Großfamilie Renz ist da!

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Vor wenigen Tagen kam die Familie Renz an, nachdem sie sich etwas ausgeruht haben, erkunden sie nun die neue Welt.

Die stolzen Großeltern fahren mit einem Enkelchen spazieren…

Die  Eltern kommen gleich hinterher. Da die junge Frau Renz Zwillinge bekam, trägt sie einen auf dem Arm. Der Papa trägt das etwas ältere Geschwisterchen. Die winzig kleinen Menschen leben oft noch in Großfamilien, so wie wir ganz früher auch. Die Kinder haben die Vorteile, immer ist jemand für sie da.

 

Aber nicht nur die Kinder profitieren, auch die älteren Leute werden noch gebraucht und sind nicht allein.

Sie fragten natürlich auch sofort, nach einem großen Haus für sie alle… und da konnte ich ihnen sagen, die ersten sind angekommen. Wir müssen nur noch nach guten StandPlätzen suchen.

Sie sagten mir später, das es ihnen hier gut gefällt, nur ist es eben sehr ungewohnt und riesen groß…. doch damit werden sie sich schon noch anfreunden. Auch hat die Familie Renz sich schon einen Lieblingsplatz für ihr Haus ausgesucht… na, wir werden es ja sicher erleben…

banges WARTEN…

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Auch gestern Abend sah ich Frau  &  Herr  Schnatwinkel wieder draußen stehen. Immer und immer wieder suchen sie den Himmel mit den Augen ab, aber bisher leider vergebens.

Sie warten auf ihre Tiere, die sie auf ihrer Reise noch nicht mitnehmen konnten, eigentlich sollten sie schon längst hier sein, aber niemand weiß was da geschehen ist. Auf die Reise wurden sie geschickt, aber wo sie sich jetzt befinden ist unbekannt. Sie machen sich große Sorgen, was ich sehr gut verstehen kann.

Ich konnte sie nicht wirklich beruhigen und so haben wir zusammen wenigstens noch einen Tee zum Aufwärmen getrunken… und werden heute wieder Ausschau halten.

ein ganz besonderes Erlebnis

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Ich weiß ja, das die winzig kleinen Menschen ganz besonders mit der Natur verbunden sind, das sie Tiere auch über alles lieben auch.

Wie sehr, konnte ich miterleben als der Förster Bricks hier ankam…

…er brachte eine ganze Rehherde mit!

Er erklärte, das er die Rehe zum Teil mit der Flasche großgezogen hätte..und er könne sie auf gar keinen Fall auf dem sterbenden Planeten lassen.

Wir konnten sie unterbringen, das ist hier kein Problem…

Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich von Fröster Brick, das es noch sehr viele Tiere gibt, die auf die Reise hierher  gehen werden. Mir war das nicht so bewußt, nun ist es aber klar…ich könnte ja auch nicht ohne meine Tiere leben.. wir werden also noch einiges erleben.

… um den Mond

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Da sah ich gestern Nacht einen Blitz, lila und sehr hell, und da standen sie dann: Herr Lempel und Frau. Sie wurden schon seit Tagen erwartet..

Beide hatten Gepäck und trugen schwer. Sie waren erschöpft, aber sehr froh, denn nach einem Umweg um den Mond konnten sie mit den Mondstrahlen doch noch hier ankommen. Sie können ja mit dem  Licht reisen und haben einige unfreiwillige Runden um den Mond gedreht. Zum Glück ist die Anziehung da ja nicht so groß, so konnten sie auf den Strahlen des abnehmendem Mond weiter reisen.

Jetzt hatten sie großen Hunger und wollten sich nur noch ausruhen. Ich brachte sie schnell mit zu den anderen winzig kleinen Menschen, dort wurden sie erleichtert begrüßt.