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Monatsarchiv: März 2012

verkracht?

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Eigentlich wollten wir heute nachmittag einiges besprechen und hatten uns zum Tee verabredet…

… doch als ich vorhin am Treffpunkt vorbeisah, herrschte da leider „dicke Luft“.

Was genau los ist weiß ich nicht, habe aber verstanden, das Herr Lirsten eifersüchtig ist, denn ein anderer Mann hatte wohl versucht mit Frau Lirsten zu flirten.  So was hat ja kein Ehemann gern… aber Frau Lirsten beteuerte ihre Unschuld und sagte, das sie nichts mit dem anderen Mann zu haben wolle…

Ich bin dann gegangen, sollen die beiden das mal unter sich ausmachen…

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Holz…

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Gestatten, mein Name ist Jens Winter. Ich bin ein Holzmann durch und durch. Gut das es hier auch so viele gesunde  Bäume gibt.

Schon in unserer alten Heimat habe ich mein Geld mit Hozfällen verdient.

Zusammen mit meinen beiden Kollegen sind wir ein tolles Team. Hier ist erstmal der Ede, unser Holzwurm—

— und da hinten kommt ja auch schon Walter. Wir drei arbeiten seit Jahren gut zusammen. Es wird auch hier in der neuen Welt viel Holz benötigt, so werden wir gut zu tun haben.

Aber nun entschuldigen Sie mich, ich muß weiter…

Es kommen immer mehr

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Heute Nachmittag kam wieder eine größere Gruppe an. Ich kam gerade nach Hause und konnte sie willkommen heißen.

Zwei Gruppen kamen zur gleichen Zeit an…

…diese jungen Leute haben ihre Rucksäcke dabei und wollten erst einmal draußen bleiben um sich umzusehen.

Wie man sieht haben sie alle Gepäck dabei, aber jeder kann nur sehr wenig mit auf die lange Reise nehmen. Sie müssen leider fast alles zurücklassen.

Sie erzählten mir, das noch sehr viele der winzig kleinen Menschen auf ihre Reise hierher warten. Es gibt leider wohl Transportprobleme.

Ich hoffe mal, das sie sich alle in Sicherheit bringen können, Platzprobleme wird es hier nicht geben.

ganz fleißig

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Herbert und Kurt waren heute den ganzen Tag im Garten…

…sie waren wirklich sehr fleißig und haben sehr vieles geschafft.

Allerdings sagten sie mir vorhin, das es ja fast unmöglich für sie wäre einen Garten anzulegen. Ich schlug vor, es vielleicht in einem Blumentopf zu versuchen. Wir werden uns das in den nächsten Tagen mal ansehen.

Vielen Dank!

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Da fand ich heute auf dem Küchentisch eine wirklich nette Karte vor:

… darüber hab ich mich wirklich gefreut!

die RettungsAktion

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Eine Bildergeschichte:

Ina Meyer ruft nach ihrer kleinen Tochter: „Marie!! Komm da wieder raus..MARIE!!!“ Doch sie bekommt keine Antwort.

Marie ist ganz weit in dieses Rohr gegangen und hört die Mutter nicht. Plötzlich steckt sie fest und kann nicht mehr heraus, sie ruft um Hilfe, doch das hört man draußen auch nicht.

Inzwischen ist zum Glück die Feuerwehr angerückt. Sie können nach einigen Vorbereitungen in das Rohr gehen und finden schon bald die kleine Márie. Die Männer können das Kind befreien und bringen es wieder raus..

Frau Meyer schließt die Tochter in die Arme, diese hat das Abenteuer heil und unverletzt überstanden, nur der Schreck, der sitzt ihr noch in den Gliedern.

Ich muß sagen, als die winzig kleinen Menschen mir erzählten, das sie auch eine  Feuerwehrtruppe erwarten, dachte ich noch, wofür sie die wohl brauchen werden. Inzwischen bin ich sehr froh, denn ich hätte Marie nicht helfen können.

der geheime Verstärker

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Ich konnte die winzig kleinen Menschen ja leider nicht verstehen, so bauten sie mir einen Verstärker.

Das vorhandene Material stellte sie vor große Probleme und erst als noch einige Erfinder und Denker hier ankamen sie schafften es.

Allerdings unterliegt diese ganze Sache der Geheimhaltung, sie verwenden Technologien, die wir Menschen nicht kennen, und so soll es auch bleiben. Deshalb durfte ich meinen Verstärker auch nicht gleich zeigen.

Ich benutze ihn ja schon länger und nach einigen Verbesserungen funktioniert er nun wirklich gut. Sie haben versucht mir zu erklären wie sie das gemacht haben, aber ich muß zugeben, das ich es nicht verstanden habe. Nur eines habe ich verstanden, wenn das die falschen Leute in die Hände bekommen, wäre das sehr schlimm.

Deshalb haben sie den Verstärker jetzt noch äußerlich verändert, er sieht jetzt wie ein kleine, nette Schachtel aus  mit einigen Verzierungen. Ich darf nur so viel sagen, er arbeitet mit der Energie des Mondes …

Sie haben sehr schwer gearbeitet und ich bin ihnen dankbar, denn ohne meinen Verstärker kann ich sie nicht verstehen. Für die winzig kleinen Menschen ist ein Gerät dieser Größe schon eine echte Herausforderung. Für mich allerdings ist es nur ein kleines Schächtelchen, das ich nun immer bei mir trage.

Ich selber bemühe mich nur ganz leise zu sprechen, aber das klingt für sie immer noch wie ein lautes Gebrüll, so haben sie für sich Ohrenstöpsel erfunden. Die sind allerdings so winzig, das die Fotos davon nichts geworden sind.