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Schlagwort-Archive: Ankunft

Autonarren!

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Ja, auch bei den winzig kleinen Menschen gibt es Autoverrückte… sie haben alles versucht, um ihre Wagen mitbringen zu können.

In den letzten Tagen kamen gleich zwei nacheinander hier an:

…ohne seinen roten Oldtimer wollte Jörg nicht kommen, seine Freundin Verena hatte Verständnis und konnte auch einige Dinge mehr mitbringen, denn der Kofferraum ist ja groß genug.

… und dann kamen diese beiden Ladies an… Mutter und Tochter. Herta Pfeiler und Iris, die auf keinen Fall ihren geliebten weißen Flitzer zurücklassen wollte.

Die Reise hat viel länger gedauert, als geplant und alle waren sehr erschöpft. Zum Glück sind schon viele Häueser fertig, so daß sie sich erst mal ausruhen können.

Tiere..Tiere… 1. Teil

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Es war etwas ruhiger in der letzten Zeit bei Lilliput und seinen winzig kleinen Menschen, das liegt daran, das sie große Schwierigkeiten haben, um Energien zu bekommen. Unseren Strom wollen sie nicht, da sie uns ja in diesen EnergieDingen sehr weit voraus sind.

Ich bekam nun doch wieder einige spektakuläre Bilder von ihnen…

sie zeigen die Ankunft von Schäfer Werder und seinem Sohn….

….und seinen Schafen!

Bermerkenswert, sie haben es schafft auf einen Stückchen “Land” zu reisen…

damit alle gut und sicher hierher kommen konnten.  So dauerte es zwar viel länger, wie Schäfer Werder mir erzählte, aber so haben alle Tiere die Reise gut überstanden!

… und es wird noch eine ähnliche Aussiedlergemeinschaft erwartet… mehr weiß ich aber auch noch nicht!

Zweiradfahrer…

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Jetzt kamen doch gestern sogar welche mit ihren Mopeds hier an. Ich war wirklich sehr überrascht.

Zuerst kam der Jörg mit seinem Mofa… hatte sein Gepäck im Rucksack auf dem Rücken und war froh den Weg gefunden zu haben.

Der Jupp brachte seinen alten Roller mit… er hatte sich hatte “verfahren” und unterwegs dann zum Glück den Jörg getroffen. Sein Roller hat unterwegs so einiges mitbekommen und zeigt wie gefährlich die reise  war.

Die beiden jungen Männer erzählten, das sich sogar noch welche mit ihren Autos unterwegs wären.

Ich hatte mich ja schon bei den allerersten winzig kleinen Menschen über das schicke Auto gewundert welches sie mitbrachten. Sie sagten mir nun, das sie sehr gerne fahren, egal ob mit zwei oder vier Rädern… und fragten, ob sie das hier auch könnten. Ich zeigte ihnen unsere lange Einfahrt und das gefiel ihnen  schon ganz gut.

Das erste Haus, Teil 2

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Wie erwartet kam heute mittag die alte Frau Paulson in einem Wirbel aus Licht an. Sie reiste auf einem Blatt, damit sie den alten Hund und die beiden Hasen mitbringen konnte. Alle kamen heil und gesund hier an, nur die Hasen hatten die ganze Zeit große Angst, weil sie dachten sie würden vom Blatt fallen.

Der alte Paulson war so froh seine Elli wieder bei sich zu haben und auch die Tiere gesund zu sehen, Sie setzten sich erst mal vor ihr Häuschen, es gab ja so viel zu erzählen. Zum Glück gefiel Frau Paulson ihr neues Haus sofort und sie war ganz begeistert, wie viel Platz es hier gibt. Der alte Hund konnte sich vor lauter Freude gar nicht beruhigen, hatte er sein Herrchen doch sehr vermißt.

Ich hörte noch wie der alte Paulson sagte, das sein Hund Jack zu dick geworden sei und seine Frau antwortete, das er aus lauter TrennungsKummer so viel gefressen habe. Die beiden Hasen, die auch zur Familie gehören, waren jetzt  wieder  guter Dinge, waren sie doch endlich wieder auf festem Boden.

So, nun lasse ich sie erst einmal allein, damit Elli sich in aller Ruhe ihr neues Heim ansehen kann. Später bringe ich ihnen dann noch ein Schlückchen Tee und einen kleinen Krümmel Kuchen vorbei.

 

Großfamilie Renz ist da!

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Vor wenigen Tagen kam die Familie Renz an, nachdem sie sich etwas ausgeruht haben, erkunden sie nun die neue Welt.

Die stolzen Großeltern fahren mit einem Enkelchen spazieren…

Die  Eltern kommen gleich hinterher. Da die junge Frau Renz Zwillinge bekam, trägt sie einen auf dem Arm. Der Papa trägt das etwas ältere Geschwisterchen. Die winzig kleinen Menschen leben oft noch in Großfamilien, so wie wir ganz früher auch. Die Kinder haben die Vorteile, immer ist jemand für sie da.

 

Aber nicht nur die Kinder profitieren, auch die älteren Leute werden noch gebraucht und sind nicht allein.

Sie fragten natürlich auch sofort, nach einem großen Haus für sie alle… und da konnte ich ihnen sagen, die ersten sind angekommen. Wir müssen nur noch nach guten StandPlätzen suchen.

Sie sagten mir später, das es ihnen hier gut gefällt, nur ist es eben sehr ungewohnt und riesen groß…. doch damit werden sie sich schon noch anfreunden. Auch hat die Familie Renz sich schon einen Lieblingsplatz für ihr Haus ausgesucht… na, wir werden es ja sicher erleben…

banges WARTEN…

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Auch gestern Abend sah ich Frau  &  Herr  Schnatwinkel wieder draußen stehen. Immer und immer wieder suchen sie den Himmel mit den Augen ab, aber bisher leider vergebens.

Sie warten auf ihre Tiere, die sie auf ihrer Reise noch nicht mitnehmen konnten, eigentlich sollten sie schon längst hier sein, aber niemand weiß was da geschehen ist. Auf die Reise wurden sie geschickt, aber wo sie sich jetzt befinden ist unbekannt. Sie machen sich große Sorgen, was ich sehr gut verstehen kann.

Ich konnte sie nicht wirklich beruhigen und so haben wir zusammen wenigstens noch einen Tee zum Aufwärmen getrunken… und werden heute wieder Ausschau halten.

ein ganz besonderes Erlebnis

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Ich weiß ja, das die winzig kleinen Menschen ganz besonders mit der Natur verbunden sind, das sie Tiere auch über alles lieben auch.

Wie sehr, konnte ich miterleben als der Förster Bricks hier ankam…

…er brachte eine ganze Rehherde mit!

Er erklärte, das er die Rehe zum Teil mit der Flasche großgezogen hätte..und er könne sie auf gar keinen Fall auf dem sterbenden Planeten lassen.

Wir konnten sie unterbringen, das ist hier kein Problem…

Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich von Fröster Brick, das es noch sehr viele Tiere gibt, die auf die Reise hierher  gehen werden. Mir war das nicht so bewußt, nun ist es aber klar…ich könnte ja auch nicht ohne meine Tiere leben.. wir werden also noch einiges erleben.

… um den Mond

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Da sah ich gestern Nacht einen Blitz, lila und sehr hell, und da standen sie dann: Herr Lempel und Frau. Sie wurden schon seit Tagen erwartet..

Beide hatten Gepäck und trugen schwer. Sie waren erschöpft, aber sehr froh, denn nach einem Umweg um den Mond konnten sie mit den Mondstrahlen doch noch hier ankommen. Sie können ja mit dem  Licht reisen und haben einige unfreiwillige Runden um den Mond gedreht. Zum Glück ist die Anziehung da ja nicht so groß, so konnten sie auf den Strahlen des abnehmendem Mond weiter reisen.

Jetzt hatten sie großen Hunger und wollten sich nur noch ausruhen. Ich brachte sie schnell mit zu den anderen winzig kleinen Menschen, dort wurden sie erleichtert begrüßt.

Es kommen immer mehr

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Heute Nachmittag kam wieder eine größere Gruppe an. Ich kam gerade nach Hause und konnte sie willkommen heißen.

Zwei Gruppen kamen zur gleichen Zeit an…

…diese jungen Leute haben ihre Rucksäcke dabei und wollten erst einmal draußen bleiben um sich umzusehen.

Wie man sieht haben sie alle Gepäck dabei, aber jeder kann nur sehr wenig mit auf die lange Reise nehmen. Sie müssen leider fast alles zurücklassen.

Sie erzählten mir, das noch sehr viele der winzig kleinen Menschen auf ihre Reise hierher warten. Es gibt leider wohl Transportprobleme.

Ich hoffe mal, das sie sich alle in Sicherheit bringen können, Platzprobleme wird es hier nicht geben.

gerettet…

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Das fand ich gerade bei mir auf dem Küchentisch…. die winzig kleinen Menschen hatten mir eine Nachricht dort hinterlassen. Leider klappt die Verständigung innerhalb des Hauses noch nicht. Es ist einfach zu weitläufig, aber sie haben mir versichert, das ihre Techniker auch dafür eine Lösung finden würden.

Natürlich bin ich gleich rausgegangen, um die beiden Neulinge abzuholen… doch ich konnte sie zuerst nicht finden… ganz hinten im Gelände sah ich dann ein schwaches Leuchten.

Sie hatten sich auf eine leere große Schnecke gestellt und winkten mir eifrig zu. Schnell brachte ich sie ins Haus, wo sie schon freudig erwartet wurden.

Wie sie das mit dem Leuchten machen hab ich noch nicht herausbekommen, so können sie auch Nachts ihre Unterkünfte erhellen.  Ich hab zwar gefragt, doch sie meinten es wäre nicht so leicht zu erklären, sie würden es mir bald einmal zeigen.

 

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